Hervorgehobener Artikel

END THE SNB!

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Die Nationalbanken sind das grösste Übel des 20. Jahrhunderts.  Durch die immerwährende Vermehrung des ungedeckten Geldes werden Kriege finanziert, die produktive Bevölkerung ihres Lohnes beraubt, Umverteilung zum Staat und zu den Banken betrieben sowie verheerende Wirtschaftskrisen erzeugt.

Das Bankenkartell unter Führung der Zentralbank ist überflüssig, nützt einseitig den Grossbanken und dem Staat und produziert Armut und Zerstörung. Das Geldmonopol muss fallen und wahres Geld wieder ermöglicht werden.

Die Deflationsangst ist lächerlich

Immerwieder kommen die Notenbanker und begründen ihre Geldausweitungspolitik mit der “Angst vor der ‘Deflationsspirale’”. Sie setzen ein “Preisinflationsziel”, also einen anscheinend erwünschten Preisanstieg. Die Begründung ist, dass unbedingt verhindert werden muss, dass eine Preisdeflation herrscht, sprich die Preise fallen und die Kaufkraft steigt. In der Deflation, so die Notenbanken, warten die Konsumenten mit ihren Käufen zu, kaufen weniger in Erwartung weiter fallenden Preise. Dies löse eine Wirtschaftskrise aus.

Wiederum kann man beobachten, wie die Monetaristen Ursache und Wirkung verwechseln. Die Ursache für die Wirtschaftskrise ist nicht die Deflation, sondern die Deflation ist die notwendige Korrektur der durch die Geldmengenausweitung ausgelösten Fehlinvestitionen.

Keiner kann es einleuchtender und einfacher erklären als Peter Schiff. Vielleicht begreift es so sogar die Kollegen Draghi und Jordan.

Das Jahresergebnis des nationalen Hedgefonds

Die SNB schreibt dieses Jahr einen Verlust von 9 Milliarden Franken. Dies ist sehr aussergewöhnlich, stehen doch der SNB aussergewöhnliche umfangreiche betrügerische Instrumente zur Profitmaximierung zur verfügung. So konnte sie seit 1907 jährlich die zugesicherte Dividende an die Kantone auszahlen, ein Schweigegeld zum Schutz vor Kritik.
Die in Schweizerfranken geführte Buchhaltung der SNB weist einen Verlust von 15 Milliarden durch eine veränderte Bewertung der vom Gewicht gleichgeblieben Goldbestände auf. Nachdem der Goldkurs während mehr als 10 Jahren jedes Jahr gestiegen ist und die SNB den Kursgewinn jeweils an die Kantone, Bund und Aktionäre ausbezahlt wurde hat die SNB jetzt einen idealen Sündenbock gefunden.

hyperinflation

Als in Mitteleuropa zuletzt auf ungedecktes Papiergeld und Geldmengenausweitung gesetzt wurde.

SNB Präsident Jordan bezeichnete bei der Pressekonferenz Gold als “ein Aktivum mit grossen Risiken” ist. Das Gold im krassen Gegensatz zum Franken seit mehr als 6000 Jahren seinen Wert erhalten hat erwähnte Jordan leider nicht. Zur Zeit um die Geburt Christi kostete eine Tunika ca. 1 Unze Gold, heute erhält man dafür einen schönen Anzug. Der Franken hat innerhalb von nur 100 Jahren mehr als 90% an Wert verloren. Welches langfristig das risikoreichere Aktivum ist sollte nicht schwer zu erkennen sein. Ungedeckte Papierwährungen nähern sich langfristig immer ihrem Materialwert an, nämlich Null.